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Adventskonzert

Zu einem besinnlichen Adventskonzert hatte der evangelische Posaunenchor in die Lorenzkirche eingeladen. Chorleiterin Helga Reinbold hieß die Besucher in Erinnerung an die ursprüngliche Bedeutung von Weihnachten zum "Geburtsvorbereitungsabend" herzlich willkommen.
Dieser stand unter dem Titel "Nun lasst uns stille werden". Sie stellte Fragen nach den Vorbereitungen auf das Fest oder danach, wie Menschen auf den Gedanken kommen, es käme jemand aus dem Himmel (dazu das Lied: O Heiland reiß die Himmel auf). Dazu erinnerte Reinbold an vergangene, düstere Zeiten in Israel "als die Römer das Land fest im Griff hatten".

Mit Stücken wie "Macht hoch die Tür" verbreitete der Chor besinnliche Stimmung. Gemeindemitglieder zitierten während der Lesung Verheißungen aus dem Alten Testament. Zu den Adventschorälen stimmten Besucher in die dargebotenen Stücke mit ein. Mittendrin wurde das titelgebende Lied gespielt (Nun lasst uns stille werden).
Foto: Hübner


Herzliche Einladung zum Adventskonzert des Posaunenchores am

3. Dezember 19.00 Uhr in der Lorenzkirche

Wie begehen wir den Advent? Wie bereiten wir uns auf die Ankunft des Messias vor?
Gerne will Sie der Posaunenchor in der Einstimmung auf die Adventszeit begleiten und hinführen zu einem Stille werden vor Gott und zur Besinnung auf das Wesentliche: Die Ankunft des Herrn.
In Liedern zum Mitsingen, Instrumentalstücken und Geschichten zum Advent laden wir Sie herzlich ein, sich Zeit zu nehmen, um Inne zu halten und mit den Liederdichtern zu bitten: Komm o mein Heiland, Jesus Christ, meins Herzens Tür dir offen ist.

Unsere nächsten Termine, bei denen Sie uns hören können, sind der 6. November in Brigach,
der 3. Dezember beim Konzert (siehe oben),
am 11. Dezember im Öku und natürlich
Heilig Abend um 17.00 Uhr auf dem Marktplatz.
Dieses Jahr spielen wir am 2.Weihnachtstag beim ökumenischen Gottesdienst in der Lorenzkirche. Wir freuen uns auf Sie!

KuscheltiereMitte September war der Posaunenchor mit Angehörigen wieder unterwegs. Dieses Jahr ging´s nach Giengen an der Brenz ins Steiffmuseum. Nach einer unterhaltsamen Tour durch die Kuscheltierabteilung, bei der bei allen wieder der Spieltrieb durchkam und den Shop gings ins Eselsburger Tal zum Essen. Die Eselsburger Talschenke bot für jeden Gaumen das Richtige und genug Kraft für den nächsten Programmpunkt, der ein Einblick in die Unterwelt war. Die Charlottenhöhle bei Herbrechtingen war sehr eindrucksvoll. Stalagmiten und Stalagtiten formten die bizarrsten Figuren und man konnte der Phantasie freien Lauf lassen. Auf mehr als 500 Metern Länge, auf denen es auch mal ziemlich eng wurde, erklärte der Führer die Entstehung und die Eroberung der Höhle. Auch das Höhlenschauhaus bot anschließend gute Einblicke in die Geschichte der Ostalb. Nach einer kleinen Stärkung bei Kaffee und Kuchen traten alle gutgelaunt und zufrieden mit den erstandenen Kuscheltieren wieder die Heimfahrt an. Auch der Busfahrer und seine kleine Tochter waren begeistert von dem Ausflug und hoffen auf ein Wiedersehen.




Unsere Proben sind wöchentlich am Mittwoch von 20.00 bis 22.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus an der Lorenzkirche

 

 

s helga reinbold

                                                     

    

Chorleiterin und Jungbläserausbildung 
Helga Reinbold
78112 St. Georgen
Am Sommerrain 1
Tel. 07724/4064


                                                              

 

 Angelika

 

 

Chorobfrau 

Angelika Rieger
78112 St. Georgen
Schiltachweg 2
Tel. 07724/949906

PosaunenchorDresden: Zwölf Bläser des ev. Posaunenchores St. Georgen und einige Angehörige waren am Wochenende dabei, als Bläserklänge von 18 000 Blechinstrumenten das Dresdener Dynamostadion füllten.
Der zweite Deutsche Posaunentag fand vom 3.-6. Juni in Dresden statt. Das Motto: „Luft nach oben" wurde vielfältig umgesetzt: Bläserklänge an allen Orten der Stadt, Konzerte in allen Kirchen, Morgenblasen in allen Stadtteilen, eine Abendserenade an der Elbe, bei der sich die Chöre über die Elbe zuspielten mit abschließendem Feuerwerk und schließlich der Abschlussgottesdienst im Stadion mit 18 000 Bläsern und insgesamt 22 000 Teilnehmern.

Für manche Bläser des Posaunenchores war es schon das zweite Großereignins nach dem ersten deutschen Posaunentag vor acht Jahren in Leipzig. Bei herrlichem Wetter konnten sie den Schlussgottesdienst auf dem Rasen mitgestalten, der im MDR live übertragen wurde.
Dr. Margot Käßmann war die Schirmherrin der Tage, hielt die Predigt und ist gleichzeitig die Botschafterin für das Reformationsjubiläum im Jahr 2017. So spielten die Bläser am Schluss eine unvollendete Serenade, deren zweiter Teil erst in Wittenberg 2017 erklingen wird. Der Sendemitschnitt kann in der Mediathek beim MDR aufgerufen werden.

 Einige Stücke des Posaunentages werden beim Konzert des Ev. Posaunenchores am 3. Juli um 18.00 Uhr in der Lorenzkirche nachklingen. Ebenso gestaltet er das ökumenische Gemeindefest am kommenden Sonntag und den Stadtfestgottesdienst am 3. Juli mit, herzliche Einladung.